Der Übergang von der Schule in den Beruf ist eine große Herausforderung – besonders wenn individuelle Unterstützung gefragt ist.
Am 2. Februar fand die Berufswegekonferenz in unserem Berufswegezentrum in Eisenach statt. Eingeladen hatte unser Förderzentrum JOHANNES FALK gemeinsam mit der Agentur für Arbeit.
Das Ziel der Konferenz: Schülerinnen und Schülern mit Unterstützungsbedarf den Berufseinstieg erleichtern.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von Petra Stein, Klassenleiterin unseres Förderzentrums JOHANNES FALK. Julia Fieting stellte als Projektleiterin unseres Berufswegezentrums die unterstützenden Angebote vor: unsere Standorte sowie die Bildungs- und Qualifizierungspfade im Berufswegezentrum und die sich daran anschließenden inklusiven Beschäftigungswege.
Die Agentur für Arbeit Thüringen Südwest informierte über verschiedene Berufsmöglichkeiten.
In Gesprächen mit Schülerinnen, Schülern, Betreuerinnen, Betreuern und Eltern konnten wir individuell beraten, Fragen klären, Termine vereinbaren und erste Schritte in der beruflichen Teilhabe gemeinsam planen.
Das Engagement zeigt bereits Wirkung:
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Für einen Absolventen konnte ein Langzeitpraktikum auf einem Außenarbeitsplatz der Eisenacher Werkstatt vereinbart werden.
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Ein weiterer Teilnehmer erprobt sich bis zum Schuljahresende im Arbeitsbereich Garten- und Landschaftsbau der Nessetalwerkstatt.
Erstmals haben wir im Rahmen der Konferenz unser Inklusionskonzept präsentiert, das klar auf den allgemeinen Arbeitsmarkt setzt – personenzentriert, flexibel und ohne starre Vorgaben. Wir schaffen inklusive Strukturen und begleiten jeden Menschen auf seinem persönlichen Berufsweg.



