Beim Neujahrsempfang des Sportteams für Menschen mit Behinderung wurde spürbar, was ein gemeinsames Sportjahr bewirken kann. In Eisenach kamen Sportlerinnen und Sportler, Betreuerinnen und Betreuer sowie Gäste zusammen, um auf die Höhepunkte des vergangenen Jahres zurückzublicken.

Das Sportteam ist mehr als ein Trainingsangebot. Es stärkt Selbstvertrauen, schafft Gemeinschaft und eröffnet Teilhabe. Ob bei regionalen Wettbewerben oder bei den Special Olympics:

Hier geht es nicht nur um Medaillen. Hier zählt jede Leistung, jede Erfahrung und jeder Mensch.

Zahlreiche Sportler wurden für Medaillen, Podiumsplätze und starke Leistungen gefeiert. Doch im Mittelpunkt standen vor allem die Freude an Bewegung, das Miteinander und der Stolz auf jede individuelle Leistung. Die Stimmung war offen, herzlich und mitreißend – jeder sportliche Höhepunkt, der präsentiert wurde, war begleitet von der Frage: „Machen wir das dieses Jahr wieder?“

Besondere Anerkennung erhielt das Team auch von seinen Gästen. Michael Klostermann, Präsident des Kreissportbundes Eisenach, ehrte den Sportler Jens Walther für seinen langjährigen Einsatz, seine positive Haltung und sein großes persönliches Engagement. Wertschätzende Worte von Jörn Köhler, Fachbereichsleiter unseres Kompetenzzentrums Teilhabe und Inklusion und Geschäftsführer des SV Wartburgstadt Eisenach e.V., und Tobias Reinhardt aus unserer Geschäftsführung machten deutlich, wie wichtig der Sport für alle Beteiligten ist.

Durch den Abend führten Sportteamleiter Thomas Kitter und Kollegin Kathrin Wilhelm mit einem 90-minütigen Video-Rückblick, der für Applaus, Lacher und Stolz sorgte. Der Rückblick zeigte, wie viel Einsatz, Leidenschaft und Freude im vergangenen Jahr steckten – und was gelebte Inklusion im Alltag bedeutet.

Eine Botschaft zog sich durch den gesamten Abend:

Sport macht Spaß. Und manchmal entdeckt man erst dann, was in einem steckt, wenn man es einfach ausprobiert.