„Frühlingserwachen – Zukunft machen!“ unter diesem Motto haben Zukunftswege Ost/Fokusregion Saalfeld-Rudolstadt und zahlreiche Partner am 20. März zu einem Frühlingsfest in das Jugend- und Stadtteilzentrum in Saalfeld geladen. Mehr als 400 Gäste waren dabei, haben mitdiskutiert, gespielt, probiert und miteinander gelacht.
Frühlingserwachen bei bestem Wetter: Rund 400 Gäste besuchten am 20. März das Event „Frühlingserwachen – Zukunft machen!“ im Jugend- und Stadtteilzentrum Saalfeld-Gorndorf. Die Gemeinschaftsinitiative Zukunftswege/ Fokusregion Saalfeld-Rudolstadt präsentierte ein breit gefächertes Angebot.
Auf dem Gelände und im Gebäude boten Mitmach-, Kreativ- und Bildungsangebote eine Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten.
Für die Gäste gab es einiges zu erleben: Das Spielmobil des Bildungszentrums Saalfeld, ein Glücksrad, den Fuhrpark des Jugendfördervereins, eine Pflanzaktion des Kindergartens Am Eichwald, Basteln mit Cornelia Gernhardt und das Recycling-Mobil von Save Nature. Mit dabei Schminken im Festival-Look der mobilen Jugendarbeit Unterwellenborn und Jugendberatung, sowie Angebote der Jugendarbeit Gorndorf und der Diakoniestiftung Thüringen. Die Sternwarte war geöffnet. Der Kindergarten Regenbogen zeigte Tänze, ein Trio der Akkordeon-Big-Band Saalfeld sorgte für Musik, und der Zirkus Drunter und Drüber begeisterte mit einer halbstündigen Vorstellung.
Ein Highlight war die offene Gesprächsrunde. Neben Dr. Klaus Scholtissek, Sprecher der Geschäftsführung der Diakoniestiftung Thüringen, und Silke Zimmermann, Geschäftsführende Vorständin der Nemetschek-Stiftung, diskutierten Landrat Marko Wolfram, Bürgermeister Steffen Kania und Superintendentin Ina Winter über bürgerliches Engagement und die gemeinschaftliche Verantwortung im Landkreis.
„Es zeigte sich, dass optimistische Zukunftsaussichten, das Potential und die Chancen der Menschen in der Region überwiegen und damit eine gute Grundlage bilden, bürgerliches Engagement in Saalfeld-Rudolstadt weiterhin zu initiieren und zu unterstützen. In den Gesprächen wurden aktuelle Barrieren benannt und zugleich die Notwendigkeit einer ehrlichen Zusammenarbeit verschiedener Institutionen und Verantwortungsebenen klar zur Sprache gebracht“, fasst David Theobald, Koordinator Zukunftswege Ost/ Fokusregion Saalfeld-Rudolstadt, zusammen.
Er dankte für die tolle Beteiligung verschiedener Träger und Institutionen. Dadurch war eine breite Mischung aus Impulsen, Mitmachaktionen, kulturellen Beiträgen und offenen Gesprächen entstanden, die von allen Gästen rege genutzt wurden und Hoffnung auf weitere gemeinsame Aktionen macht.
