Bestes Sommerwetter sorgt für einen guten Start! Auf dem Dach der Eisenacher Werkstätten wurde eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher installiert und erfolgreich in Betrieb genommen. Ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.
—
Professionelle, wertschätzende Angebote für Menschen in allen Lebenssituationen und ein schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Diakoniestiftung Thüringen will beidem gerecht werden und geht einen weiteren Schritt Richtung Nachhaltigkeit. In dieser Woche wurden auf dem Dach der Eisenacher Werkstätten eine 160 kWp Photovoltaikanlage und ein 215 kWh Batteriespeicher in Betrieb genommen – gemeinsam mit dem Münchner Energiedienstleister enerkii GmbH im sogenannten Energy-as-a-Service-Modell, ohne Eigeninvestition der Diakoniestiftung.
Die Anlage soll zukünftig etwa 50 Prozent des Strombedarfs der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen decken und damit die Energiekosten um ca. 23 Prozent senken.
„Nachhaltigkeit bedeutet für uns, als diakonischer Sozialträger Verantwortung für Gesellschaft und Region zu übernehmen, nicht nur in unseren Versorgungs- und Hilfeangeboten, sondern auch in der Art, wie wir unsere Einrichtungen betreiben. Das Projekt in den Eisenacher Werkstätten ist ein konkreter Ausdruck dieser Verpflichtung“, sagt Dr. Klaus Scholtissek, Sprecher der Geschäftsführung der Diakoniestiftung Thüringen.
Jörn-Steffen Köhler, Leitung der Eisenacher Werkstätten, ergänzt: „Bei enerkii hat alles gepasst: Das Angebot war in sich stimmig, man konnte immer Nachfragen stellen und es war nichts schön gerechnet. Dank der Anlage haben wir jetzt eine planbare Stromkostenentwicklung für die nächsten Jahre – und leisten einen konkreten Beitrag zur Reduktion unserer CO₂-Emissionen.“
Für die Diakoniestiftung Thüringen ist das Projekt in Eisenach kein Einzelprojekt, sondern Ausdruck einer übergreifenden Haltung. Die Stabsstelle Nachhaltigkeitsmanagement koordiniert die Nachhaltigkeitsstrategie entlang der drei Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales.


